Omnia, Teil zwei

Ritorna

Produktion
Omnia erlaubt die Gestaltung und Dokumentation der Kontrolle in der Produktionsphase des Unternehmens. Vorgesehen sind die Kontrollverwaltung, Erstellung der Beziehungen bei Nichtkonformitäten und der Entwurf und Aktualisierung von Korrekturen und Verbesserungen. Es wird eine Statistikreihe für die Nichtkonformitäten verwaltet(Pareto- Diagramme, Regelkarten, FMEA…), und für die Stichproben(Kontrollkarten, Hypothesenfeststellung, Verbindung,…). Besonders bei der Produktion, aber auch während anderer Produktphasen, wird die Zurückverfolgung des Produkts garantiert.
Ein anderes Thema, das damit verbunden ist und mit den Wartungsproblemen in Verbindung steht, ist folgendes: die Wartungseingriffe können abgefragt, programmiert und durchgeführt werden, indem man die Zeiten und Modalitäten für die Durchführung feststellt. Das alles erlaubt die Aufmerksamkeit von den außerordentlichen Eingriffen auf die vorsorgliche Wartung zu lenken, was ein bedeutender Schritt Richtung totaler Qualität und Kostensenkung bedeutet.

Metrologie
Omnia erlaubt die Verwaltung eines Archivs der Produktionsgeräte und Kontrollanlagen, der Messung und Prüfung, dank aller Instrumente und Mittel für die Prüfung, die die Qualität beeinflussen und den Eichungswert speichern sowie der Spezifika bei der Fabrikation. Die Verwaltung der Eichungseingriffe erlaubt die Eichungen und die Kontrollen zu beurteilen und zu dokumentieren. Am Ende wird die Eingriffsplanung verwaltet, die auf der Basis der Spezifik der gefragten Ausrüstung oder der Anfragen in Anbetracht einer Nichtkonformität programmiert werden kann. Es ist möglich in einer organischen Art und Weise die Ausrüstung für die Produktion zu verwalten, welche für die Prüfungen genutzt wird.

Kunden
Die Kunden werden schon seit dem ersten Kontakt verwaltet, dank der Marketing- Funktionalität, welche die Prozedur erlaubt. Unter den wichtigsten Begriffe sind: der Prospekt, das heißt die Handelseinzelheiten über die Firma- Kunde oder potenzieller Kunde; die Verhandlung, d.h. die Marketingaktivitäten in Laufe der Abwicklung , inklusive Angebote und Bestellungen; Ausgangspunkt um die Erfolgsstatistiken der Verhandlungen in einer Statistik zu vereinen, Kosten der Marketingaktivitäten; der Anruf, das heißt, der einzelne Kontakt, von welchem es möglich ist die Zeitmodalitäten zu programmieren, die Informationen zu registrieren, die aus verschiedenen Quellen kommen(fax, scanner, Word Processor,…).
Fortgeschrittene Funktionsfähigkeit, wie das Telemarketing - Anruf durch PC und die Organisation der Aktivitäten im Terminkalender für jeden Bereich, erlauben es die Prozesse zu optimieren.
Die Marketingverwaltung geht auf das Revisionssystem des Kundenvertrags zurück; es ist möglich ein Schema für die Verwaltung des Vertrages einzulegen, das die verschiedenen nötigen und/oder obligatorischen Phasen erfasst in Abhängigkeit vom Produkt/Kunde. Das erlaubt die erfolgte Durchführung von den notwendigen Schritten zu kontrollieren, wie zum Beispiel die Feststellung der technischen Kapazitäten, der Verfügbarkeit der Ressourcen und Normativen, der Möglichkeit die Vertragsspezifikationen zu respektieren. Ein anderer an den Kunden gebundener Aspekt ist das Beschwerdemanagement, was es erlaubt wichtige Erfahrungen zu gewinnen um alle Aspekte des Unternehmens zu verbessern; das Ziel ist dabei keine Reklamationen zu bekommen, auch wenn es praktisch unmöglich umsetzbar ist, soll es das Ziel von allen sein und alle Kraft darauf zu konzentrieren. Der Vorgang(das Verfahren) erlaubt die Registrierung der Beschwerdemeldung, die Verwaltung der Korrekturmaßnahme und die Verwaltung der Eingriffsbeziehungen durch den Kunden oder auf die angetroffene Ware mit der Kostenbestimmung.
Die Kundenzufriedenheit kann auch durch online Fragebögen beobachtet werden, während ein anderes web Modul erlaubt ein Forum für die Techniker zu erstellen und einen Bereich für die Verwaltung der Unregelmäßigkeiten.

Projektierung
Omnia erlaubt die Archivierung von allen Teilen, die das Projekt beinhaltet, wie Organisationspläne, Materialanfragen, Wartungsanfragen und Instandhaltung, Sicherheitsvorschriften, Gesundheitsvorschriften und Einsatzvorschriften, Zeichnungen, Analyse der Daten und alles andere was erforderlich ist. Es ist möglich den Einsatz der verschiedenen internen und externen Ressourcen, die in die Projekte miteinbezogen sind in einer mitwirkenden Art und Weise zu planen, die vermutlichen und vergleichenden Kosten und Zeiten zu bestimmen, und dann mit der Bilanz(Schlussdaten), die Projekte in einer strukturierten Art und Weise zu organisieren und die Variationen zwischen den Versionen der Produkte zu projektieren.

Technische Statistiken
Das Qualitätsmanagement wird in einer einheitlichen und geschlossenen Art und Weise organisiert. Die Verfügbarkeit eines flexiblen Systems ermöglicht, das von der Kontrollprogrammierung(Pläne für die Muster) bis hin zur Erstellung in einer strukturierten Art und Weise(Muster) und der Möglichkeit von einzelnen Konformitätstests in einer unabhängigen Art und Weise(einzelne Wartungen)alles zu registrieren. Für jedes Produkt, das Wartungsobjekt wird, ist es möglich die Arten von Tests in verschiedenen Modalitäten und Vertrautheitslevels zu bestimmen und in Abhängigkeit vom Lieferanten, dem Wirkungsbereich, dem Kundenvertrag und auch anderen Aspekten die von Bedeutung sein könnten, zu nutzen. Die Bewertung der Resultate ist durch verschiedene graphische Analysen möglich: durch Kontrollkarten, mit dem entsprechenden Index für ständige Variierungen und Setzen von Merkmalen; durch die Verteilung von Mustern.

Die Tendenzkarten
In der abschließenden Phase der Produktion, außer der Kontrollverwaltung, Nichtkonformitäten sowie Vorschlägen und Ausführung von Korrektionsmaßnahmen wird die Erstellung der Dokumentation für die anzuführende Konformität verwaltet und in Abhängigkeit von den Vertragsspezifikationen personalisiert. Weiterführende Funktionen, wie die Prozess- und Ergebnisdiagramme oder die Regressionstechniken, erlauben es, komplexe Analysen durchzuführen.

Qualitätssystem
Die Verantwortlichen für die Qualitätsversicherung verfügen über verschiedene Systemträger für ihre spezifischen Aufgaben: die Verwaltung des Organigramms des Unternehmens mit der Auftragsspezifik, auch in der Funktion von Kommunikation mit anderen Einheiten im Netz und mit alten Adressen, mit der Möglichkeit die Verteilungslisten einzustellen und Anhänge zu verschicken(report, Graphiken, Kalkulationsblätter,...) erstellt mit Omnia oder mit anderen Programmen; die Möglichkeit die Verbesserungspläne zu steuern, die ausgehend von einer genauen Analyse der Nichtkonformitäten und Korrekturen, welche erlaubt die Prozesse für die Verbesserung zu aktivieren, dessen Effizienz überprüfbar sind(Plan-Do-Check-Act Regel); die Möglichkeit Qualitätsindexe für die bedeutende Veränderlichkeiten im System anzuordnen; die Planung der Qualitätskosten und die Überwachung der Kosten der Qualität und Nicht - Qualität; die Analyse, die vom Qualitätsstatus strukturiert ist um Prozesse für die Revision des Systems zu leiten; die Möglichkeit Systeme für die Autobewertung zu konstruieren um die Verbesserung festzustellen.